KI Agenten statt Stellenaufbau

So nutzt FINN KI-Agenten, um schneller zu wachsen

FINN wächst, ohne proportional mehr Mitarbeiter einzustellen.

Denn sie verfolgen einen systematischen Einsatz von KI-Agenten als Teil des operativen Geschäfts.

Viele Unternehmen stehen bei Agentic AI noch ganz am Anfang.

Sie testen Tools, bauen ein paar Piloten, sprechen über Strategien, aber echter, messbarer Business Value wird meist noch vergeblich gesucht.

Anders bei FINN.

Klassische Automatisierung ist bei ihnen bereits seit Jahren weit fortgeschritten.

Mehr als 20 Millionen Vorgänge pro Tag werden automatisiert abgewickelt.

Der nächste logische Schritt war daher die Frage:

Welche Rollen existieren am häufigsten im Unternehmen und was müsste passieren, damit diese von KI-Agenten übernommen werden?

Das Ergebnis nach 12 Monaten:

Deutlich mehr Output pro Mitarbeiter ohne lineares Headcount-Wachstum.

Andreas Stryz, CTO & Co-Founder gemeinsam Maxi Gebhard, Business Automation & AI Lead verantworten diese Entwicklung bei FINN.

Und in der neuen Podcast-Folge spreche ich mit ihnen darüber:

  • Wie sie systematisch vorgehen, um Agentic AI zu skalieren

  • Warum naheliegende Use Cases oft nicht die besten sind

  • Warum einige Agentic-Use-Cases sogar teurer als menschliche Arbeit sein können

… und vieles mehr.

Viel Spaß beim Anhören!

👉 Falls du es verpasst hast 👈

Hier sind zwei der kürzlich veröffentlichten Podcast-Folgen, die du gehört haben solltest:

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